Übungsgruppe 1

Gruppenkommandant:

Braunsdorfer Christian

 

Gruppenmitglieder

Brandstätter Wolfgang
Ebner Andreas
Gusenbauer Rene
Hölzl Christian
Lintner Samuel
Lumetsberger Christoph
Matschy Christian
Mayrböck Gerhard
Naderer Dominik
Oyrer Manfred
Pilz Markus
Prömer  Markus
Wagner Harald
Wahl Wolfgang
Wiesinger Jürgen
Wiesinger Mario

 

 


Technische Übung 21. September 2017

Am Donnerstag 21.09.2017 absolvierte ein Teil der Gruppe 1 wieder eine technische Übung.

Bei Übungen dieser Art wird absichtlich die Teilnehmerzahl klein gehalten um jeden Kameraden die Chance zu geben aktiv mitzuwirken.

Dieses Mal lag der Schwerpunkt darauf wie man Fahrzeuge in Seiten- bzw. Dachlage mit dem bei der FF Bad Zell auf den Fahrzeugen mitgeführten Gerätschaften stabilisieren kann. Somit wurde mit den Steckleiterteilen, Spanngurten, Rad- bzw. Windenkeilen und Unterlegshölzern div. Varianten durchprobiert!

Weiter`s wurde natürlich auch das hydraulische Rettungsgerät zum Einsatz gebracht.

 

Bei dieser Übung bildeten sich 9 Kameraden von 19-21 Uhr weiter.

 

 


Brand/Löschversuche 19.August 2017

Heute übte die 1. Grp mit verschiedenen Strahlrohren, die Wurfweiten, verschiedene Durchflussmengen mit und ohne Mundstück. Weiters wurde der Einsatz von Schaummittel als Netzmittel probiert und welche Durchflussmenge notwendig ist, damit das Schaummittel überhaupt angesaugt wird). Zwischen den einzelnen Szenarien wurden immer wieder kurze Pausen abgehalten um Rückmeldungen zu bekommen, etwaige Fragen zu beantworten und das nächste Szenario zu besprechen.

Auch mit dem Schwedenhaus wurden Brandversuche durchgeführt und mit der Wärmebildkamera beobachtet um zu sehen welche Temperaturunterschiede im Miniaturbrandhaus herrschen bzw. was Frischluftzufuhr bewirkt. (das Öffnen der Tür ließ die Temperatur von ca 500°C innerhalb von 1 Sekunde auf über 750°C ansteigen)

Zum Abschluss wurden noch der behelfsmäßige Wasserwerfer mittels Verteiler, Stützkrümmer und B Strahlrohr aufgebaut bzw. der Wasserwerfer des RLF in Betrieb genommen, um aufzuzeigen dass der Betrieb nur möglich ist, wenn auch die geeigneten Zubringerleitungen und die notwendige Wassermenge vorhanden ist.